Aus meinem Blog

Die DIY Website

Gerade zum Start deines Business ist es manchmal schwierig, in einen Webdesigner/ eine Webdesignerin zu investieren. Ich verstehe das total. Auch ich habe damals klein angefangen, habe versucht alles selbst zu machen und zu managen. Die Bereitschaft zum Outsourcen und den Fokus auf meine Kernkompetenzen kamen erst später mit einer besseren Auftragslage.

Stehst du gerade am Anfang, möchtest deine Website erstmal alleine machen, weißt aber nicht wie du das angehen sollst?

Dann hier meine Top 5 zum Start.

#1 Webhosting

Achte auf einen fairen Tarif. Zum Vergleich: Ich zahle 7,95€ monatlich für 5 Domains, SSL Verschlüsselung, 100 GB Speicherplatz und 25 MySQL-Datenbanken.

All-Inkl kann ich hier sehr empfehlen. Über diesen Link gelangst du zur Website.
Es gibt aber auch andere gute Anbieter. Das möchte ich hier ganz klar erwähnen.

#2 DSGVO

Dazu empfehle ich dir meinen Blogbeitrag DSGVO – Das böse D-Wort

#3 eine gute Konzeption erleichtert den Start

Dazu gehören Corporate Design (allerwenigstens Farb- und Schriftschema), ein gut aufgestelltes Angebot und eine klar definierte Zielgruppe.

#4 WordPress, Theme und/oder Pagebuilder

Ich arbeite ausschließlich mit WordPress. Daher kann ich dir auch nur Hinweise und Tipps aus dieser Richtung geben. Zusätzlich habe ich mich in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Themes und Pagebuildern auseinandergesetzt und herumprobiert. Mein Favorit ist aktuell der Elementor Pagebuilder und wird es wohl auch erstmal bleiben. Gerade was das Responsive Design angeht, habe ich mir hier einen super Workflow erarbeitet. Und er bietet eine schöne Benutzeroberfläche, die es mir auch leicht macht, meinen Kund*innen den Umgang damit zu erklären.

#5 Struktur 

Fang mit der Startseite an. An dieser kannst du dich bezüglich des Designs für die Unterseiten gut orientieren. Und dann nutze ich gern das AIDA Prinzip: Attention, Interest, Desire, Action.

Bedeutet im Klartext: Erzeuge erstmal Aufmerksamkeit, dann informierst du über relevante (!) Themen (also dein Angebot, deine Person oder Ähnliches). Anschließend erweckst du den Wunsch in deinem/deiner Webseitenbesucher*in, dein Angebot auch wahrnehmen zu wollen. Dazu werden gern Kundenstimmen genutzt. Und abschließend muss unbedingt ein Call-to-Action erfolgen. Lass deinen/deine Kund*in nicht im Regen stehen, zeige ihnen den Weg.

Möchtest du noch mehr darüber erfahren, wie du eigenständig deine Website angehen kannst?
Dann hilft dir vielleicht mein „DIY Website“ PDF Dokument weiter. Dort habe ich die wichtigsten Schritte, hilfreiche Tipps und tolle Links zusammengefasst. Inklusive Einblicke in meine Herangehensweisen.

Hast du weitere Fragen? Oder bist du interessiert an einer Zusammenarbeit?

Direkt Termin vereinbaren